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Schering will sich wehren

Berlin. Der Berliner Pharmakonzern Schering wehrt sich weiter vehement gegen eine Übernahme durch den Konkurrenten Merck. Vorstandschef Hubertus Erlen betonte am Dienstag, sein Unternehmen sei »sehr gut aufgestellt, mit hohen Wachstumsraten in attraktiven Märkten«. Aus seiner Sicht habe das Darmstädter Unternehmen Merck »nicht gerade klargemacht, was denn eigentlich die Strategie sein soll«, sagte Erlen. Man wolle in den nächsten Wochen die Aktionäre davon überzeugen, daß der potentielle Geschäftswert Scherings deutlich über dem von Merck abgegebenen Angebot von 77 Euro je Aktie liege. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2006, Seite 9, Inland

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