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BMW-Geschäft in China ausgebremst

München. BMW hat im vergangenen Jahr verglichen mit Mercedes und Volkswagen vergleichsweise gute Geschäfte gemacht. Der Nettogewinn ging leicht zurück auf 7,45 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Absatz bei reinen E-Autos stieg um 3,6 Prozent. Schwierigkeiten gab es für BMW vor allem in China. Der Absatz dort brach um 12,5 Prozent ein. Besonders belastend wirkten sich in den USA Einfuhrzölle aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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