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Doppelt so starke Immobilienverteuerung

Frankfurt am Main. Im vergangenen Jahr haben sich Wohnimmobilien im Schnitt um 4,2 Prozent verteuert, wie neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) zeigen. Das ist doppelt so stark wie im Vorjahr. Wegen des andauernden Mangels bei Wohnraum dürften die Preise auch dieses Jahr steigen, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. »Eine der politischen Prioritäten im Jahr 2026 muss die Schaffung von Wohnraum zu bezahlbaren Preisen sein«, forderte er. Besonders stark fiel der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern aus, die Ende 2025 rund 5,3 Prozent teurer waren als ein Jahr zuvor. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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