29.01.2026
Sportpolitik
Wenn die Wirtschaft nicht will
Die ehemals privatfinanzierte Vorzeigestiftung Deutsche Sporthilfe auf dem Weg zur staatlichen Außenstelle
Von Andreas Müller
Klingt viel: 30.000 Euro für Olympiagold statt 20.000 Euro, für olympisches Silber 20.000 Euro statt 15.000 Euro schüttet die Stiftung Deutsche Sporthilfe ab sofort aus. Olympioniken im schwarz-rot-goldenen Trikot, die bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo vom 6. bis 22. Februar um Edelmetall kämpfen, dürften diese Aussichten zusätzlich motivieren. Hinzu kommt, dass diese Zahlungen dank einer Gesetzesänderung ab 2026 erstmals steuerfrei sind. Wer ve...
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