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DR Kongo: Dutzende Tote nach schweren Fluten

Kinshasa. Nach tagelangen schweren Regenfällen und Überschwemmungen sind in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa bis Sonntag abend 33 Menschen tot aus den Fluten geborgen worden. In einer Mitteilung des Innenministeriums der Demokratischen Republik (DR) Kongo hieß es, die Zahl der Toten könne noch steigen – den Rettungsdiensten sei es bislang nicht gelungen, in alle von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete der Millionenstadt vorzudringen. Der Gouverneur von Kinshasa, Daniel Bumba Lubaki, führte die schweren Auswirkungen der Flut unter anderem auf ohne Baugenehmigung errichtete Gebäude zurück, die entweder zu nahe am Fluss errichtet wurden oder Baumängel aufwiesen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2025, Seite 7, Ausland

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