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OMV billigt milliardenschwere Petrochemie-Fusion

Foto: Robert Jaeger/APA/dpa
OMV-Anlage bei Schwechat: Hier empfiehlt sich der Atemschutz auch noch mehrere Jahre nach der Coronapandemie

Wien. Der österreichische Energiekonzern OMV hat von seinem Aufsichtsrat grünes Licht für die mit der Adnoc (Vereinigte Arabische Emirate) geplante Fusion der Petrochemietöchter Borealis und Borouge erhalten. Die geplante Gründung der Borouge Group International stehe noch unter dem Vorbehalt weiterer Genehmigungen, teilte OMV am Freitag mit. Zudem soll die kanadische Nova Chemicals in das neue Unternehmen integriert. Damit entstünde der weltweit viertgrößte Petrochemiekonzern mit einer Marktkapitalisierung von rund 40 Milliarden Euro, dessen Sitz in Wien und Wertpapiere in Abu Dhabi notiert wären. OMV plane, 1,6 Milliarden Euro Eigenkapital in das Unternehmen einzubringen, um eine gleichberechtigte Partnerschaft mit Adnoc zu gewährleisten. (Reuters/jW)

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Erschienen am 15.03.2025, Kapital & Arbeit

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