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Social-Media-Sucht weit verbreitet

Hamburg. Teenager in Deutschland haben ein besorgniserregendes Verhältnis zu digitalen Medien. Das geht aus einer Studie der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hervor, die am Mittwoch vorgestellt wurde. »Hier kommt ein Tsunami an Suchtstörungen bei Jugendlichen auf uns zu, den wir aus meiner Sicht völlig unzureichend würdigen«, sagte Prof. Rainer Thomasius, ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) vom UKE. Der Untersuchung zufolge zeigen mehr als ein Viertel aller Zehn- bis 17jährigen eine riskante oder krankhafte Nutzung sozialer Medien; 4,7 Prozent gelten sogar als süchtig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2025, Seite 14, Medien

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