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Wasserstoffnetz zwischen Europa und Nordafrika

Berlin. Die BRD und vier weitere Staaten wollen ein sogenanntes Wasserstoffnetz zwischen Europa und Nordafrika aufbauen. Dafür wurde in Rom eine Absichtserklärung zur Errichtung des »südlichen Wasserstoffkorridors« unterschrieben, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte. Nach Deutschland soll demnach in Zukunft »grüner Wasserstoff« mit einer Energiemenge von etwa 55 Terawattstunden pro Jahr transportiert werden. Daneben sind Algerien, Italien, Österreich und Tunesien an dem Vorhaben beteiligt. Vorgesehen ist eine direkte Leitungsverbindung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2025, Seite 2, Inland

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