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Mosambik: Opposition boykottiert Vereidigung

Maputo. Drei Monate nach den Wahlen in Mosambik ist am Montag das neugewählte Parlament erstmals zusammengetreten. Zwei Oppositionsparteien boykottierten jedoch die Vereidigung der Abgeordneten. Unterdessen stand in Maputo das Leben wegen eines Streikaufrufs des gerade erst aus dem Exil zurückgekehrten Oppositionschefs Venâncio Mondlane weitgehend still. Nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober, die von der Opposition als »manipuliert« bezeichnet worden waren, hatte es wochenlange Proteste gegeben. Dabei starben vor allem durch Schüsse der Polizei zahlreiche Menschen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2025, Seite 6, Ausland

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