BMW: Fahrzeugexport nach Russland gestoppt
München. Beim Autohersteller BMW soll es »Unregelmäßigkeiten« bei Autoexporten nach Russland gegeben haben. Interne Kontrollmaßnahmen hätten das aufgedeckt, heißt es in einer Stellungnahme des Münchner Unternehmens. Der weitere Verkauf von Fahrzeugen sei gestoppt. Die BMW Group habe zudem entschieden, »den hauptverantwortlichen Mitarbeitern zu kündigen«. Das Unternehmen bestätigte damit einen Bericht des Business Insider, wonach BMW vom Standort Hannover aus trotz bestehender Sanktionen mehr als 100 Fahrzeuge an russische Abnehmer geliefert hatte. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
