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BMW: Fahrzeugexport nach Russland gestoppt

München. Beim Autohersteller BMW soll es »Unregelmäßigkeiten« bei Autoexporten nach Russland gegeben haben. Interne Kontrollmaßnahmen hätten das aufgedeckt, heißt es in einer Stellungnahme des Münchner Unternehmens. Der weitere Verkauf von Fahrzeugen sei gestoppt. Die BMW Group habe zudem entschieden, »den hauptverantwortlichen Mitarbeitern zu kündigen«. Das Unternehmen bestätigte damit einen Bericht des Business Insider, wonach BMW vom Standort Hannover aus trotz bestehender Sanktionen mehr als 100 Fahrzeuge an russische Abnehmer geliefert hatte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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