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Meloni hält an Abschiebeplänen fest

Rom. Italiens ultrarechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will trotz einer schweren Niederlage vor Gericht ihre Asylpläne durchziehen. Meloni sprach der Justiz das Recht ab, darüber zu entscheiden, aus welchen Ländern Migranten nach Albanien verfrachtet werden. Ein Gericht in Rom hatte am Freitag verfügt, dass eine erste Gruppe Asylsuchender wieder zurück nach Italien darf. Melonis Rechtsregierung kündigte an, in Berufung zu gehen – notfalls bis vor das höchste italienische Gericht. Zudem berief die Ministerpräsidentin ihr Kabinett für diesen Montag zu einer Sondersitzung ein, um über das weitere Vorgehen zu beraten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2024, Seite 2, Ausland

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