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DR Kongo: Anstieg der Gewalt

Goma. Die Hilfsorganisation »Ärzte ohne Grenzen« und das Gesundheitsministerium der Demokratischen Republik (DR) Kongo haben vergangenes Jahr deutlich mehr Überlebende sexualisierter Gewalt registriert als je zuvor, wie ein am Montag veröffentlichter Bericht zeigt. Allein in der Provinz Nordkivu erhielten danach zwischen Januar und Mai 17.363 Überlebende eine Behandlung – bis 2022 waren es etwa 10.000 Fälle pro Jahr gewesen. Zuletzt haben sich Kämpfe zwischen der Miliz »M 23« und den Regierungstruppen intensiviert. Hunderttausende Menschen flohen in Lager rund um die Provinzhauptstadt Goma. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2024, Seite 7, Ausland

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