Zum Inhalt der Seite

Pakistan: 37 Tote nach Gewalt

Islamabad. Bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten im Nordwesten Pakistans sind mindestens 37 Menschen getötet worden. Dies meldete AFP am Freitag. 153 Menschen seien zudem bei den seit Sonnabend andauernden Auseinandersetzungen verletzt worden, sagte ein Behördenvertreter aus dem Distrikt Kurram in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa am Freitag. »Was am Anfang ein Streit um Land war, hat sich in einen offenen Krieg zwischen Schiiten und Sunniten verwandelt, bei dem Schusswaffen und Mörsergranaten eingesetzt werden«, sagte der Behördenvertreter weiter. Unter den Toten seien 21 Schiiten und 16 Sunniten. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2024, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!