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US-Techkonzern mischt in Wahlkampf mit

Washington D. C. Microsoft hat nach eigenen Angaben eine angebliche russische Desinformationskampagne gegen die US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris aufgedeckt. Der US-Softwarekonzern verwies auf ein online verbreitetes Video, in dem der Vizepräsidentin vorgeworfen wird, 2011 bei einem Autounfall ein 13jähriges Mädchen verletzt und Fahrerflucht begangen zu haben. Dieses Video sei von einer russischen Gruppe mit dem Namen »Storm-1516« erstellt worden, die eine »dem Kreml nahestehende Trollfabrik« sei.(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2024, Seite 7, Ausland

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