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Schneider: Zuwenig ostdeutsche »Elite«

Berlin. Menschen, die in Ostdeutschland geboren wurden, sind in Führungspositionen der BRD weiterhin stark unterrepräsentiert. Das hat die Umfrage »Elitensurvey 2023« ergeben, deren Ergebnisse der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), am Montag in Berlin vorstellte. Ostdeutsche machten zirka 19 Prozent der Bevölkerung aus, während ihr Anteil in Elitepositionen nur 12,3 Prozent betrage, hieß es. Erfasst wurden insgesamt 10.647 Führungskräfte an 24 obersten bzw. 90 oberen Bundesbehörden und in den Verwaltungen sowie 333 Richterinnen und Richter bei Bundesgerichten. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.09.2024, Seite 4, Inland

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