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Pariser Métro-Netzwerk kaum barrierefrei

Foto: Zac Goodwin/PA Wire/dpa
Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, wird während der Pariser Paralympics mit der Métro nicht weit kommen

Paris. Die Regionalpräsidentin von Paris hat eingeräumt, die Nutzung des Métro-Systems der französischen Hauptstadt sei für Menschen mit Beeinträchtigungen kaum zu benutzen. Die als für das Transportnetzwerk verantwortliche Valérie Pécresse sagte am Montag, die historischen Métro-Linien »bleiben die Schwachstelle« hinsichtlich der Barrierefreiheit. Sie forderte drastische Anstrengungen zur Lösung des Problems.

Am Mittwoch beginnen die Paralympischen Spiele in der französischen Hauptstadt und dauern bis zum 8. September. Ein wesentliches Problem ist dabei der Mangel an barrierefreien Métro-Stationen für Besucher mit Beeinträchtigungen. Das Métro-Netzwerk verfügt über mehr als 300 Stationen auf 16 Linien, die täglich mehr als vier Millionen Passagiere befördern. Nur insgesamt 29 Haltestellen sind jedoch für Menschen mit Rollstuhl zugänglich. (AFP/jW)

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Erschienen am 27.08.2024, Ausland

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