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Pannenserie bei Boeing geht weiter
Seattle. Bei US-Flugzeugbauer Boeing nimmt die Pannenserie kein Ende. Bei Testflügen des ursprünglich für 2020 angekündigten Langstreckenjets 777 X kam es zu einer Unterbrechung der Verbindung zwischen Triebwerk und Flügeln, wie auf der Branchen-Website The Air Current am Dienstag mitgeteilt wurde. Zudem seien Risse an einem Bauteil festgestellt worden. Unabhängig davon ordnete die US-Luftfahrtbehörde FAA am Dienstag Inspektionen von Hunderten Flugzeugen des Typs 787 »Dreamliner« an, nachdem sich in einer Maschine ein Pilotensitz ungesteuert bewegt hatte. (dpa/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 22. Aug. 2024 um 13:25 UhrIst nach der »Unterbrechung der Verbindung zwischen Triebwerk und Flügeln« das Triebwerk alleine weiter geflogen?
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