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Deutsche kaufen weniger Fisch für mehr Geld

Foto: Christian Charisius/dpa

Hamburg. Gestiegene Preise haben den Verbrauchern in Deutschland die Lust auf Fisch und Meeresfrüchte vermiest. Insgesamt haben Privathaushalte im vergangenen Jahr 418.240 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte gekauft, wie die Vorsitzende des Fisch-Informationszentrums, Petra Weigl, am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Das seien rund 4,2 Prozent weniger als im Jahr 2022. Dafür gaben sie den Angaben zufolge knapp 5,1 Milliarden Euro aus - fast 3,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. (dpa/jW)

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Erschienen am 15.08.2024, Kapital & Arbeit

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