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9/11: Verdächtiger stimmt Strafvereinbarung zu

Washington, D. C. Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001, Chalid Scheich Mohammed, hat nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums einer Strafvereinbarung zugestimmt. Das Pentagon machte am Mittwoch zunächst keine Angaben zu den genauen Bedingungen der vorgerichtlichen Vereinbarungen, die auch mit zwei weiteren Komplizen getroffen worden seien. Einem Bericht der New York Times zufolge haben die drei Männer zugestimmt, sich der Verschwörung schuldig zu bekennen und dafür eine lebenslange Haftstrafe anstelle einer möglichen Todesstrafe zu erhalten. Sie sind in Guantanamo inhaftiert. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2024, Seite 2, Ausland

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