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Sudan: Mehr Hilfe gefordert

Port Sudan. Der Direktor von »Ärzte ohne Grenzen«, Christos Christou, hat bei einem Besuch in der Hafenstadt Port Sudan die Verstärkung der internationalen Hilfen für den Sudan gefordert, wie dpa am Mittwoch meldete. »In Darfur, aber auch in Khartum scheinen die Kriegsparteien keinerlei Achtung für die Bevölkerung zu haben«, klagte Christou. Seit mehr als einem Jahr herrscht im Sudan ein Machtkampf zwischen De-facto-Machthaber Abdel Fattah Al-Burhan und seinem früheren Stellvertreter Mohammed Daglo. Der Konflikt hat laut UNO zur Flucht von fast zehn Millionen Menschen geführt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2024, Seite 7, Ausland

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