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Europarat kritisiert Griechenland
Strasbourg. Experten des Europarats fordern Griechenland erneut auf, seinen Umgang mit Migranten zu ändern. Das Land müsse die Bedingungen in den Flüchtlingsunterkünften verbessern, hieß es in einem Bericht des Antifolterkomitees mit Sitz in Strasbourg. Zudem müssen sogenannte Pushbacks – also die illegale Zurückweisung von Schutzsuchenden an den Außengrenzen – gestoppt werden. In einigen der Abschiebezentren herrschen dem Bericht zufolge miserable Bedingungen. Infolgedessen habe sich in einem der Zentren offene Tuberkulose ausgebreitet. Auch die von der EU finanzierten Registrierungscamps auf den Ägäischen Inseln seien teilweise »unmenschlich und entwürdigend«. (dpa/jW)
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