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Weniger Apotheken, sinkende Umsätze

Wiesbaden. Eine Apotheke in Deutschland muss immer mehr Menschen versorgen: Ende 2023 kamen auf eine Apotheke im bundesweiten Durchschnitt 4.819 Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Zehn Jahre zuvor waren es noch 3.909 Menschen gewesen. In Bremen ist der Mangel am größten (5.321 Menschen auf eine Apotheke), auf Rang zwei folgt Berlin (5.290 Menschen). Am besten ist die Versorgung im Saarland (3.781 Menschen pro Apotheke). Der Umsatz der Apotheken sank im vergangenen Jahr um drei Prozent gegenüber 2022. Im gesamten Zeitraum von 2013 bis 2023 stieg der reale Umsatz indes um 34 Prozent – besonders in den Coronajahren legte er deutlich zu. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2024, Seite 2, Inland

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