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China: Adidas-Personal nach Vorwürfen geschasst

Herzogenaurach. Zwei Beschäftigte der Sportmarke Adidas in China haben die Firma nach Korruptionsvorwürfen verlassen. Eine Konzernsprecherin erklärte am Mittwoch, ein Mitarbeiter habe »in der Interaktion mit lokalen Zulieferern gegen den Verhaltenskodex des Unternehmens verstoßen«. Ein weiterer habe beim Führungsverhalten nicht die Erwartungen von Adidas erfüllt. Laut Financial Times ließen sich die Beschäftigten Rückvergütungen von externen Dienstleistern zahlen. Ein internes Schreiben belaste auch ein höheres Führungsmitglied. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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