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Ecuador: Präsident erklärt Notstand

Quito. Angesichts chaotischer Zustände in Gefängnissen hat die ecuadorianische Regierung unter Präsident Daniel Noboa den Ausnahmezustand verhängt. Unter anderem wird das Versammlungsrecht vorübergehend eingeschränkt, hieß es in dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Dekret. Zudem gilt für die kommenden 60 Tage eine nächtliche Ausgangssperre. Die Gewalt im Land hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2024, Seite 6, Ausland

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