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Philippinen: Flucht vor Hochwasser

Manila. Heftige Regenfälle haben im mittleren Teil der Philippinen schwere Überschwemmungen verursacht. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, kam durch das Hochwasser mindestens ein Mensch ums Leben. Zehntausende Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. Zu den am schwersten betroffenen Provinzen des südostasiatischen Inselstaates gehört Nordsamar. Dort waren Rettungskräfte mit Schlauchbooten in mehreren Städten und Dörfern unterwegs, um Menschen zu retten, die wegen des Hochwassers in ihren Häusern festsaßen. In der Region hatte es zuvor eine Woche lang geregnet. In der Provinzhauptstadt Catarman fiel bis Dienstag morgen binnen 24 Stunden noch deutlich mehr Regen als sonst in einem Monat. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde mussten wegen der Überschwemmungen mehr als 43.000 Menschen ihre Häuser verlassen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2023, Seite 7, Ausland

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