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09.10.2020, 15:27:02 / Aktion
Lesewoche

Schreiben als Selbstbehauptung: 100 Jahre Bukowski

jW-Lesewoche: Video vom Donnerstag, 15. Oktober
jW-Lesewoche: Schreiben als Selbstbehauptung: 100 Jahre Bukowski
Schreiben als Selbstbehauptung: 100 Jahre Bukowski
Schreiben als Selbstbehauptung: 100 Jahre Bukowski

Am 16. August 1920 wurde Charles Bukowski geboren, die Mutter aller Väter der Undergroundliteratur. Wie kaum einer verkörperte er das »Schreiben als Selbstbehauptungsprogramm«, eine brutale wie zärtliche Gegenwehr gegen die Zumutungen der Plebejerexistenz. Der Schriftsteller und Journalist Frank Schäfer, Sarah Käsmayr von Bukowskis deutschem Hausverlag Maro und jW-Literaturredakteur Peter Merg lesen Gedichte des Great American Underdog und aus aktuellen Büchern über ihn, plaudern über sein Leben und Schaffen und gehen der Frage nach, weshalb Bukowski bis heute fasziniert.

Einen Überblick über die weiteren Veranstaltungen im Rahmen der jW-Lesewoche vom 14. bis zum 17. Oktober 2020 finden Sie hier: https://www.jungewelt.de/bibliothek/dossier/217

Unverzichtbar!

»Die junge Welt ist die Zeitung gegen Krieg, die schreibt, was andere weglassen. Nur durch Information ist Veränderung möglich, deswegen ist sie für uns unverzichtbar.«  – Rose-E. Wachata und Sonja Riedel für die jW-Leserinitiative Chemnitz/Erzgebirge

Eine prinzipienfeste, radikal kritische Tageszeitung ist durch nichts zu ersetzen für all diejenigen, die dem real existierenden Kapitalismus und Faschisten etwas entgegensetzen wollen.

Diese Zeit braucht eine starke linke Stimme – gedruckt und online!

Dieser Artikel gehört zu folgenden Dossiers:

  • jW-Lesewoche 2020

    jW-Lesewoche 2020

    Vom 14. bis zum 17. Oktober in der jW-Ladengalerie und per Livestream (ab 19 Uhr)

Auftakt der jW-Mietenserie: Heute Teil 1 – »Wohnen als Goldgrube. Die Inwertsetzung einer Mietnation«!