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Krankenhauskonzerne wollen fusionieren

München. Die Hamburger Klinikkette »Asklepios« greift nach dem Rivalen »Rhön-Klinikum AG« und will damit das jahrelange Tauziehen um das fränkische Unternehmen beenden. Asklepios stockt seine Beteiligung mit Hilfe von Rhön-Gründer Eugen Münch und seiner Familie von 28,7 Prozent auf 41,1 Prozent auf und bündelt seine Anteile mit dem verbleibenden Aktienpaket Münchs. Zusammen kommen sie damit auf 49 Prozent der Rhön-Anteile, wie Asklepios am Freitag mitteilte. Die übrigen Rhön-Aktionäre sollen ein Übernahmeangebot über 18 Euro je Aktie bekommen, das liegt 25 Prozent über dem Börsenkurs vor der Ankündigung. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.02.2020, Seite 2, Inland

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