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Vorauswahl bei Vogelsang
jW-Umzug: Mitarbeiterwochenende nahm schon die Zeit danach ins Visier
Zesch am See hieß der Ort, das Quartier »Gästehaus Vogelsang«, die Wirtin Frau Nachtigall, das Wetter trieb nach draußen, und am zweiten Abend konnten die Mücken mit einer Batterie Kampfparfüm absondernden Teelichtern weitgehend in die Flucht geschlagen werden. Das jW-Mitarbeiterwochenende war kurz, aber intensiv, vor allem ausreichend weit weg von Kirchentags-, Bayern-München-/Kaiserslautern-Fans- und SPD-Sonderparteitags-Behelligungen. Wir haben uns auf die Auswahl der Umzugsobjekte geeinigt. Jetzt wird es ernst mit den Verhandlungen. Die übrigen Diskussionen griffen schon weit über den Umzug hinaus – über alles informieren wir noch ausführlich.
Aktionsbüro
* Spenden bitte auf folgendes Konto: Verlag 8.Mai, Kto.-Nr. 0014544204, BLZ 100 30 500, Bankhaus Löbbecke & Co., Berlin, Stichwort: Umzug
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
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