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Berufung gegen Glyphosat-Urteil

Leverkusen/San Francisco. Die US-Tochter des Bayer-Konzerns, Monsanto, hat gegen die Verurteilung im Glyphosat-Prozess in den USA Berufung eingelegt. Der Kläger im ersten Prozess führt seine Krebserkrankung auf das Pflanzenvernichtungsmittel zurück. Ursprünglich hatte eine Jury dem Mann 289 Millionen US-Dollar (253 Millionen Euro) zugesprochen. Die zuständige Richterin hatte diese Summe reduziert, dem Antrag des Konzerns auf einen neuen Prozess aber nicht stattgegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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