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Institut: Risiko durch Mikroplastik ungewiss

Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält es derzeit nicht für möglich, eine gesundheitliche Risikobewertung für Mikroplastik in der Nahrung abzugeben. Österreichische Forscher hatten in menschlichen Stuhlproben Mikroplastik gefunden, aber dies überrascht das Institut nicht. »Die Aufnahme von Mikroplastik in den Magendarmtrakt und damit der Nachweis im Kot ist erwartbar, da etwa Zahnpasta mit Mikroplastik auch versehentlich verschluckt werden kann oder Lebensmittel solche Teilchen als Kontaminanten enthalten können«, teilte das BfR am Dienstag der Deutschen Presseagentur mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2018, Seite 4, Inland

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