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Athen und Skopje unterschreiben Abkommen
Athen. Griechenland und Mazedonien haben am Sonntag eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet. Danach soll die ehemalige jugoslawische Teilrepublik sich künftig Nord-Mazedonien nennen. Die Vereinbarung wurde von den Außenministern der beiden Nachbarstaaten in der Grenzregion am Prespasee unterzeichnet. Anwesend waren auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn sowie Vertreter der Vereinten Nationen. Das Abkommen muss nun von den Parlamenten der beiden Staaten und in Mazedonien in einem Referendum bestätigt werden. (dpa/jW)
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