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Unternehmer flieht nach Brand in Bangladesch

Dhaka. Nach einem Brand, durch den mehr als 30 Menschen in einer Verpackungsfabrik in Bangladesch starben, ist der Unternehmer untergetaucht. Das bestätigte der Chefverwalter des betroffenen Distrikts, S. M. Alam. Zuvor hatte der Vater eines Opfers den Fabrikbesitzer und sieben weitere Verdächtige wegen fahrlässiger Tötung angezeigt.

Am 10. September war in einem vierstöckigen Fabrikgebäude im Industriegebiet Tongi, rund 20 Kilometer nördlich der Hauptstadt Dhaka, nach einer Explosion ein Feuer ausgebrochen. Insgesamt 34 Menschen kamen laut Behördenangaben ums Leben, weitere 34 befanden sich am Freitag noch im Krankenhaus. Zu den Kunden gehörten internationale Konzerne wie British American Tobacco und Nestlé. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2016, Seite 7, Ausland

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