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IS nimmt Flüchtlinge im Irak gefangen

Genf. Die Miliz »Islamischer Staat« hat UN-Angaben zufolge bis zu 3.000 Flüchtlinge im Irak gefangengenommen und zwölf von ihnen getötet. Dabei handele es sich um Dorfbewohner, die in der kurdisch dominierten Stadt Kirkuk im Norden des Landes Schutz suchen wollten, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) unter Berufung auf irakische Quellen am Freitag in Genf mit. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.08.2016, Seite 7, Ausland

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