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Mordanklagen in ­Bangladesch

Neu-Delhi. Neun Monate nach dem Mord an einem italienischen Entwicklungshelfer in Bangladesch haben die Behörden sieben Verdächtige angeklagt, darunter auch einen bekannten Oppositionspolitiker. Abdul Quayum von der Bangladesh National Party (BNP) werde verdächtigt, der Drahtzieher des Attentats zu sein, erklärte der Vizepolizeichef der Hauptstadt Dhaka, Sheikh Nazmul Alam, am Dienstag. Der Mord an Cesare Tavella sei Teil einer Verschwörung, um das Land zu destabilisieren und seinen Ruf zu ruinieren. Quayum soll in Malaysia im Exil leben. Er wies die Vorwürfe in der Zeitung Daily Star als politisch motiviert zurück. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2016, Seite 7, Ausland

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