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Druckindustrie: Nur zwei statt fünf Prozent

Frankfurt am Main. Die etwa 140.000 Beschäftigten in der deutschen Druckindustrie bekommen ab Juli ein wenig mehr Geld. Die Löhne werden dann um zwei Prozent erhöht, zum 1. August 2017 gibt es ein weiteres Plus von 1,8 Prozent. Darauf einigten sich der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) und die Gewerkschaft ver.di in ihrer vierten Verhandlungsrunde am frühen Dienstag morgen in Frankfurt, wie beide Seiten mitteilten. Der neue Tarifvertrag läuft bis zum 31. August 2018. Damit der Abschluss gültig wird, müssen die Tarifpartner bis zum 11. Juli schriftlich zustimmen.

Ver.di war Anfang April mit einer Forderung nach fünf Prozent mehr Geld für ein Jahr in die Verhandlungen gegangen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.06.2016, Seite 5, Inland

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