Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Stoppt Militarisierung und Waffenhandel«. Vortrag und Diskussion von und mit Dominic Kloos, Geschäftsführer des Ökumenischen Netzes Rhein-Mosel-Saar. Heute, 1.6., 19.30 Uhr, Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, Bochum. Eine Veranstaltung des Bochumer Friedensplenums

Kein Naziaufmarsch in Dortmund. Mobilisierungsveranstaltung gegen den »Tag der deutschen Zukunft« am 4. Juni in Dortmund. Mit Infos zu den Gegenprotesten und der gemeinsamen Anreise aus Hamburg. Donnerstag, 2.6., 19.30 Uhr, Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg

»Futter für den Krieg – Der Syrien-Krieg und die Rolle von Waffenlieferungen«. Vortrag von Michael Brzoska, Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg. Donnerstag, 2.6., 19 Uhr, W3 Saal, Nernstweg 34, Altona-Hamburg

»Die Frau meines Vaters – Erinnerungen an Ulrike Meinhof«. Lesung und Diskussion mit der Autorin Anja Röhl. Freitag, 3.6., 19 Uhr, Rad und Tat, Schillerpromenade 1, Berlin

»Gewerkschaften und Migration – Zwischen Solidarität und Standortlogik«. Der Umgang der Gewerkschaften mit Geflüchteten ist nicht einheitlich. Die Spannweite der Positionen reicht von Solidarität und Unterstützung von Aktionen zur Verhinderung von Abschiebungen bis zur Sorge um die Standortvorteile hiesiger Unternehmen. Referentin: Susanne Rohland von LabourNet Germany. Freitag, 3.6., 20 Uhr, Rote Flora, Achidi-John-Platz 1, Hamburg

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 01.06.2016, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!