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Pfizer will Hinrichtungen blockieren

New York. Der Pharmakonzern Pfizer hat weitreichende Kontrollen beschlossen, um den Einsatz seiner Medikamente bei Exekutionen künftig auszuschließen. Damit können die Gefängnisbehörden nun nicht mehr auf legalem Weg Chemikalien für die meistens bei Hinrichtungen eingesetzten Giftinjektionen erwerben. Kritiker befürchten, dass einige US-Bundesstaaten nun die Mittel auf andere, dubiose Wege beschaffen werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2016, Seite 7, Ausland

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