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27.04.2016
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Veranstaltungen
»Soziale Menschenrechte umsetzen – Menschen auf der Flucht helfen – Geflüchteten in Deutschland alle Rechte sichern«. Information und Diskussion mit Klaus Vogel (Kapitän SOS Mediterranee), Napuli Paul Langa (Flüchtlingsaktivistin vom Berliner Oranienplatz), Eberhard Schultz (Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation) und Imke Rickert (Humboldt Law Clinic). Donnerstag, 28.4., 19 Uhr, Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin. Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte e. V., Haus der Demokratie und Zeitschrift Ossietzky
Vernissage mit Bildern deutscher Künstler zum Thema Ukraine. Der Erlös kommt den zivilen Opfern in der Ukraine zugute. Donnerstag, 28.4., 19 Uhr, Bürogebäude Franz-Mehring-Platz 1, Berlin. Veranstalter: Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
»Was verbindet Laibach mit Pjöngjang« Laibach und die Neue Slowenische Kunst. Donnerstag, 28.4., 19 Uhr, Gaststätte Reißberg 04, Theodor-Körner-Str. 12, Greiz. Veranstalter: Deutscher Freidenkerverband
»Der Imperialismus als Geburtshelfer des islamistischen Terrorismus – Zur Situation im Nahen Osten und aktuellen Entwicklungen in Afghanistan«. Vortrag mit dem afghanischen Politikwissenschaftler Dr. Matin Baraki am Freitag, 29.4., 17.30 Uhr, Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Straße 1 b, Berlin. Veranstalter: Rotfuchs-Regionalgruppe Berlin-Hohenschönhausen
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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