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Lange Gesichter bei Thyssen-Krupp
Sydney. Der Essener Industriekonzern Thyssen-Krupp ist bei der Ausschreibung eines milliardenschweren Auftrags für den Bau der neuen australischen U-Boot-Flotte leer ausgegangen. Statt dessen erhält der französische Rüstungskonzern DCNS den Zuschlag für das Projekt, wie die australische Regierung am Dienstag mitteilte. Der Auftrag hat einen Umfang von umgerechnet knapp 35 Milliarden Euro. Frankreichs Regierung sprach von einem »historischen« Geschäftsabschluss. Die bisherigen, veralteten U- Boote Australiens sollen im Jahr 2026 ausgemustert, die neuen im Jahr darauf in Betrieb genommen werden. (AFP/jW)
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