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Brennende Autos bei Pegida-Demo

Dresden. Die Kriminalpolizei in Dresden hat Ermittlungen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung rund um die Pegida-Demonstration am Montag abend aufgenommen. Am Rande der wöchentlichen Demo der islam- und fremdenfeindlichen Gruppe waren Autos in Brand gesetzt worden. Insgesamt elf Fahrzeuge, überwiegend von Pegida-Anhängern, wurden dabei beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nach Angaben der Studentengruppe »Durchgezählt« beteiligten sich diesmal 3.000 bis 4.000 Demonstranten an dem Zug durch die Dresdner Innenstadt und 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2016, Seite 15, Antifaschismus

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