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Lauschangriff wird nicht verfolgt

Berlin. Das Ermittlungsverfahren wegen des mutmaßlichen US-Lauschangriffs auf ein Mobiltelefon von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht offenbar kurz vor der Einstellung. Das Magazin Focus berichtete am Samstag vorab, die Fachabteilung Cyberspionage in der Bundesanwaltschaft habe bisher keine Beweise für einen gezielten Lauschangriff des US-Geheimdienstes NSA auf das Telefon gefunden. Das Referat habe deshalb eine Einstellungsverfügung verfasst, der Generalbundesanwalt Harald Range voraussichtlich folgen werde. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2014, Seite 2, Inland

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