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Ringen: Im Standkampf

Taschkent. Superschwergewichtler Nick Matuhin ist bei der Ringer-WM in Taschkent unglücklich ausgeschieden. Mit einem Schultersieg gegen den Kasachen Yerzhan Duissenbekow startete der Freistilspezialist vom 1. Luckenwalder SC am Montag in die Wettkämpfe, verpaßte aber die Hoffnungsrunde. Sein russischer Viertelfinal-Bezwinger Chadschimurad Gatsalow (0:11) verlor im Halbfinale, damit war Matuhin ausgeschieden. In der leichtesten Kategorie (bis 57 Kilo) verlor Marcel Ewald aus Weingarten gegen Jesus Petro Mejias aus Venezuela mit 3:5. Sein Bezwinger verlor dann gegen den Russen Wiktor Lebedew. »Marcel hat im Standkampf zu verhalten gerungen«, sagte Bundestrainer Sven Thiele. Unmittelbar vor den Titelkämpfen hatte sich der Weltverband FILA in United World Wrestling umbenannt. Der kroatische Präsident Nenad Lalovic wurde in seinem Amt bestätigt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.09.2014, Seite 16, Sport

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