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176 Hinrichtungen 2014 im Iran

Genf. Angesichts eines Anstiegs von Hinrichtungen im Iran haben UN-Experten die Regierung in Teheran aufgefordert, die Vollstreckung von Todesstrafen auszusetzen. Allein seit Anfang 2014 seien im Iran 176 Menschen gehängt worden, erklärten UN-Sonderberichterstatter am Mittwoch vor dem in Genf tagenden UN-Menschenrechtsrat. Seit Mitte 2013 nehme die Zahl von Todesurteilen und Hinrichtungen immer mehr zu. Die meisten dieser Hinrichtungen seien im Zusammenhang mit Drogendelikten erfolgt.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2014, Seite 6, Ausland

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