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Flüchtlingsboote gesunken

Yangon/Dhaka. Auf der Flucht vor einem nahenden Zyklon sind bis zu 200 Menschen vor der Küste von Myanmar mit ihren Booten gekentert. Die genaue Zahl war am Dienstag mehr als zwölf Stunden nach dem Unglück noch unklar. Bei den Opfern handelt es sich Angehörige der muslimischen Rohingya-Minderheit, die bei Unruhen 2012 aus ihren Dörfern vertrieben worden waren und in dem nur mit dem Boot erreichbaren Küstenort Pauktaw in einem Lager lebten. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2013, Seite 6, Ausland

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