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Erste Wahlrunde ohne Ergebnis

Rom. Der frühere Gewerkschaftsführer und Senatspräsident Franco Marini hat bei der ersten Runde der italienischen Präsidentenwahl die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit klar verpaßt. Marini (80) bekam von den in Rom versammelten Parlamentariern am Donnerstag nicht die notwendigen 672 Stimmen. Erst vom vierten Wahlgang an reicht die absolute Mehrheit von 504 Stimmen. Die 1007-köpfige Versammlung wählt den Nachfolger des Mitte Mai scheidenden Staatspräsidenten Giorgio Napolitano (87).

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2013, Seite 6, Ausland

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