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In der venezolanischen Hauptstadt Caracas hat am Mittwoch die neunte Internationale Buchmesse (Filven 2013) ihre Tore geöffnet. Die Messe hatte ursprünglich bereits in der vergangenen Woche beginnen sollen, war jedoch wegen der Staatstrauer nach dem Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez verschoben worden.

Die Buchmesse, deren Thema die Förderung des Lesens ist, findet bis zum 20. März auf den Freiflächen des Teresa-Carreño-Theaters, der Plaza del Museo und der Universität der Experimentellen Künste im Zentrum der Hauptstadt statt. Nach Angaben der Veranstalter werden mehr als 150 Aussteller und 300 Verlage aus 15 Ländern erwartet.

Gewidmet ist die Messe in diesem Jahr dem 1940 geborenen Dichter und Literaturkritiker Gustavo Pereira. Mit Vorträgen, Buchpräsentationen, Workshops, Lesungen, Begegnungen mit Schriftstellern und dem Buchverkauf gilt sie als eine der wichtigsten Kulturveranstaltungen des südamerikanischen Landes. (PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2013, Seite 13, Feuilleton

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