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Dauerprotest in ­Bulgarien

Sofia. Die Protestbewegung in Bulgarien gibt die Forderung nach neuen Regeln für die Wahl am 12. Mai nicht auf. Das Parlament setzte aber auch am Donnerstag die geforderte Novelle nicht auf die Tagesordnung. Deswegen versammelten sich vor dem Parlament in Sofia erneut Demonstranten. Sie fordern die Erleichterung der Teilnahme von Bürgerkandidaten an den Wahlen, sowie die Erhöhung des Mindestlohns und der Sozialleistungen noch vor der Parlamentsauflösung. Die Menschen riefen die Abgeordneten auf, die Parteisubventionen abzuschaffen, damit alle Kandidaten bei den kommenden Wahlen gleichgestellt seien.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2013, Seite 6, Ausland

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