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Strafverfolger atmen auf

Berlin. Nach der Deutschen Steuergewerkschaft hat auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) das Scheitern des Steuerabkommens mit der Schweiz im Bundesrat begrüßt. Die Strafverfolger atmeten auf, erklärte BDK-Chef An­dré Schulz am Wochenende in Berlin. Seit Jahrzehnten böten Schweizer Banken und Treuhänder »eine wahre Servicepalette für Straftäter an, die ihr kriminell erworbenes Vermögen sicher vor dem Zugriff anderer Rechtsstaaten verbergen wollen«. Das geplante Steuerabkommen enthalte »ganz bewußt und gewollt so viele Schlupflöcher«, daß es an den »berühmten Schweizer Käse« erinnere. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2012, Seite 5, Inland

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