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IWF sieht in China »weiche Landung«

Schanghai. Die von der chinesischen Regierung eingeleiteten Reformen haben der Wirtschaft des Landes nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu einer »weichen Landung« verholfen. Mit diesem Begriff wird ein Lage bezeichnet, bei der eine schwächere Wirtschaftsentwicklung nicht zu krisenhaften Verwerfungen führt. Um auch langfristig ein gesundes Wachstum zu ermöglichen, seien aber weitere Veränderungen notwendig, besagt ein am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Zu den positiven Entwicklungen gehöre, daß der einst gewaltige Handelsbilanzüberschuß und die hohe Inflation unter Kontrolle gebracht worden seien, hieß es am Mittwoch auf der Webseite des IWF.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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