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Mali: 20 Rebellen getötet

Bamako/Kidal. Die Armee von Mali hat Regierungsangaben zufolge bei Ausschreitungen in der Region Timbuktu 20 Rebellen getötet. Bei den zwei Tage anhaltenden Kämpfen seien zudem ein Dutzend Separatisten festgenommen worden, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Soldaten seien nicht verletzt worden. Die von Angehörigen des Tuareg-Volkes angeführte Rebellengruppe MNLA äußerte sich zunächst nicht. Die Organisation kämpft für einen unabhängigen Staat im Norden des westafrikanischen Landes. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2012, Seite 6, Ausland

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